Es scheint wie eine Binsenweisheit, aber es ist dann doch eine Überraschung – zumindest für mich. Bei einer meiner häufigen Fahrten in der Schnellbahn nach Wien ein Graffiti: “Das Ende (durchgestrichen) der Anfang ist nah!” Genau, denke ich. So einfach ist das.

Aber was ist das Problem, warum kommt der Anfang nicht einfach schnell und unproblematisch? Warum gibt es 1000e Meldung wie sehr unser aktuelles Denken und Handeln ans Ende gekommen ist, die uns waren, auch viele Alternativen schmackhaft machen wollen und doch – tut sich im Vergleich zur Dringlichkeit und den bestehenden Möglichkeiten – kaum was. Was tun wir da wenn wir sehenden Auges in die Katastrophe rasen?

Da dürfte wohl mehr im Spiel sein, als einfach ein Erkenntnisprozess der noch nicht zu seinem Ende gekommen ist. Ein Paradigma das nicht verlassen werden kann? Eine Wirklichkeit die nicht in Frage gestellt werden darf? Ein Selbstverständnis ohne das wir uns ziemlich orientierungslos und deswegen gar nicht gut, gar nicht siegreich und kompetent fühlen würden? Wer weiß.

Dieses Blog dreht sich um genau diesen Prozess. Um Wege die eigene Wahrnehmung, neue Identität, die Schaffung von neuer Wirklichkeit und das Auffinden von undenkbar Neuem zu ermöglichen. Ein Prozess der, soweit schein es klar, wenig mit dem bisherigen Nachdenken und Probleme lösen gemein hat.

Eine Zäsur die durchaus mit der Aufklärung vergleichbar sein dürfte, braucht mehr als vernünftiges Nachdenken. Aber was? Stay Tuned!

P.S.: Wenn ich dazu Zeit und willige GesprächspartnerInnen finde werde ich natürlich zu diesem Thema auch den einen oder anderen angeregten Plausch mit Leuten suchen die dazu vielleicht auch was beitragen können. Mal sehen…

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