Scheint mir als ob das ein Platzhalterbild sein dürfte, denn was hätte diese alberne Montage mit der Gewichtigkeit des Themas neue Welt, neue Zeit neues Paradigma und so, ja dem Ende der Welt wie wir sie kennen und lieben(?) zu tun?

Naja vielleicht ist es genau dieses nachdenkliche Ernsthaftigkeit die uns am Boden der Tatsachen kleben lässt? Also an dem, was wir wissen. Und das ist ja immer aus der Vergangenheit. Zwangsläufig!

Die, die “aus” der Zukunft, und diese meist aus der Hand lesen, nehmen wir nicht wirklich ernst. Denn die Zukunft gibt es ja noch nicht und die Realität ist uns aus Erfahrung bekannt. Nun gibt es aber Menschen die meinen es wäre nie zu spät für eine glückliche Kindheit. Bitte? Eine Kindheit nochmals erleben? Eine Wirklichkeit erfinden die es nie wirklich gegeben hat? Oder ist die Wirklichkeit nur das, was wir von ihr glauben?

Nun, wenn wir nur ein paar hundert Jahr vor unserer Zeit nachschauen, dann sieht die Wirklichkeit, das was uns als einzig vorstellbare Erklärungsform zur verfügbar ist ganz anders aus. Und wenn wir nur ein paar Jahr (-zehnte) zurückblicken, dann erkennen wir wie relativ unsere Vorstellung von Wirklichkeit, von möglich und unmöglich ist. Oder hätten sie sich als Kind der 70er oder 80er oder ja sogar 90iger von der virtuellen Revolution mit all ihren Nachfolgerevolutionen träumen lassen? Eben.

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